1.3 Metadaten – Was Texte und Grafiken verraten

Wie
Eingangs bereits gesagt, beginnt das Risiko unbeabsichtigt
Informationen über sich oder seine Arbeit weiterzugeben nicht
erst im Internet.

Bereits
beim Verfassen und Abspeichern von Office-Dokumenten oder PDFs
(Ebooks) und beim Umgang mit Bilddateien (vornehmlich Bildern von
Digitalkameras) kann so manche Lücke in die Privatsphäre
gerissen werden.

Solche
verborgenen Informationen sollten daher vor der Veröffentlichung
(etwa auf einer Webseite) unbedingt
entfernt werden. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es
überhaupt erst dazu kommen kann.

Schuld
daran sind normalerweise nicht einsehbare Dateiinformationen.

Das
Geheimnis liegt in den so genannten Metadaten, das sind (ganz
einfach) Daten, die Informationen über andere Daten enthalten.
Das heißt, dass es innerhalb eines Word-Textes oder einer
JPG-Grafik Dateien
gibt, die Auskunft geben können – etwa über Autor,
Erstellungsdatum, Änderungsdatum, das verwendete Programm und
ähnliches mehr. Da sie bereits innerhalb anderer Dateien
liegen, werden sie auch
nicht als selbstständiges Dateiformat angezeigt.

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